Es gibt aktuell keine Casalis-App für iOS oder Android — native Apps sind in Vorbereitung. Heute läuft Casalis im mobilen Browser, ohne Installation. Was damit unterwegs gut geht und was besser am Schreibtisch bleibt, steht auf dieser Seite.
Zwei graue App-Store-Badges auf der Website sind schnell eingebaut. Nur führen sie ins Leere, und der erste Klick darauf kostet mehr Vertrauen, als die Badges je eingebracht haben. Deshalb steht hier, was tatsächlich gilt: Casalis ist eine Webanwendung. Sie läuft im Browser des Telefons genauso wie am Rechner, aber sie ist keine installierte App.
Ebenso offen: Die App-Oberfläche ist derzeit für den Desktop optimiert. Die Scraper-Tabelle mit ihren Filtern, der Dokument-Generator mit der DIN-A4-Vorschau und die Bildbearbeitung sind auf einem Telefon bedienbar, aber nicht komfortabel. Die mobile Optimierung ist in Arbeit.
Für die Praxis heißt das: Unterwegs erledigst du das Nachschlagen und das Erfassen, die eigentliche Produktion passiert am Schreibtisch. Genau so nutzen wir Casalis im eigenen Maklerbüro auch.
Der schnellste Weg zu einem app-ähnlichen Zugriff — eine Browser-Funktion, keine Installation:
Danach startet Casalis über ein eigenes Symbol. Auf geteilten Geräten nach der Nutzung abmelden.
Sechs Situationen zwischen Ortstermin, Auto und Zug, in denen sich der Griff zum Telefon lohnt — heute schon, ohne App.
Der Ortstermin ist die einzige Gelegenheit, an gute Aufnahmen zu kommen — das virtuelle Homestaging danach hat keine Eile. Fotografiere die leeren Räume mit dem Telefon, frontal und mit möglichst viel Bodenfläche im Bild. Zurück im Büro lädst du sie hoch und probierst die Stile durch. Beispiel: Freitagnachmittag Eigentümertermin in einer leerstehenden Dreizimmerwohnung, Montag früh soll das Exposé raus — die Fotos entstehen am Freitag, die Einrichtung am Sonntagabend am großen Bildschirm.
Zu den Werkzeugen →Der Eigentümer fragt beim Küchentisch-Gespräch, was die Nachbarwohnung aufgerufen hat. Statt zu vertrösten, öffnest du die Marktdaten im Browser und schaust nach: vergleichbare Angebote in der Umgebung, aufgerufener Angebotspreis, wie lange das Objekt schon inseriert ist. Weil Preisänderungen historisiert werden, siehst du auch, ob nachträglich reduziert wurde — ein Argument, das im Gespräch über die Preisvorstellung mehr wiegt als jede Behauptung.
Marktdaten & Preisanalyse →Wenn im Schaufenster oder am Verkaufsschild ein Casalis-QR-Code hängt, kannst du ihn unterwegs selbst scannen und sehen, ob das Ziel noch stimmt. Weil die Codes dynamisch sind, lässt sich das hinterlegte Ziel jederzeit ändern, ohne das gedruckte Schild zu tauschen — praktisch, wenn das Objekt reserviert ist und der Link künftig auf eine andere Seite zeigen soll. Die Scan-Statistik zeigt dir später, ob das Schild überhaupt gelesen wird.
Zwanzig Minuten vor dem Besichtigungstermin fällt auf, dass die Grundstücksgrenzen unklar sind. Amtliche Liegenschaftskarten für Hamburg und Schleswig-Holstein lassen sich als PDF abrufen — im Format A4, A3 oder A2. Auf dem Telefon ist die Bedienung fummelig, aber das PDF landet im Postfach und lässt sich unterwegs zumindest ansehen oder an den Kollegen weiterleiten.
Der Text steht, du sitzt aber im Zug. Der Exposé-Check prüft die Pflichtangaben nach GEG und Energieausweis, die Provisionsangabe und die Widerrufsbelehrung — und bewertet zusätzlich die Verkaufswirkung. Das Ergebnis lässt sich mobil lesen; die Korrekturen selbst schreibst du besser am Rechner. Ein Ersatz für die anwaltliche Prüfung ist der Check ausdrücklich nicht.
Exposé-Check ansehen →Der KI-Chat läuft im mobilen Browser problemlos: eine Formulierung für die Absage an einen Interessenten, eine Erklärung zum Energieausweis-Kennwert, ein erster Entwurf für das Anschreiben an den Eigentümer. Zwischen GPT- und Claude-Modellen kannst du wählen, die Verläufe bleiben gespeichert und stehen am Schreibtisch wieder zur Verfügung.
Ob ein virtuell eingerichteter Raum überzeugt, siehst du erst in voller Größe. Die 16 Stile im Homestaging, das Leerräumen und die Abenddämmerung wollen im Vorher-Nachher-Vergleich beurteilt werden — auf einem Telefondisplay übersieht man die Details, auf die Interessenten später achten.
Die Fundliste lebt von vielen Spalten nebeneinander: Objekt, Portal, Angebotspreis, Markteinschätzung, Zeitpunkt. Das Einrichten des Suchgebiets und das Feinjustieren der Filter machst du einmal am Rechner — danach reicht unterwegs der Blick auf die neuen Treffer.
Übergabeprotokoll, Maklervertrag, Reservierung, Rechnung, Anschreiben: Der Dokument-Generator zeigt links das Formular und rechts die DIN-A4-Vorschau. Diese Gegenüberstellung ist der eigentliche Nutzen — und braucht Breite.
Zwanzig Objektfotos auf einmal mit dem Büro-Logo versehen ist eine Aufgabe für den Rechner: Dort liegen die Dateien ohnehin, dort lässt sich die Platzierung kontrollieren, bevor die Bilder ins Exposé wandern.
Diese Funktionen ergeben nur mit einer nativen App wirklich Sinn — deshalb stehen sie auf der Liste. Ein Termin dafür steht bewusst nicht dabei: Wir nennen kein Datum, das wir nicht halten können.
Ob du Casalis am Rechner oder auf dem Telefon öffnest, ändert nichts an der Infrastruktur dahinter: dedizierter Server bei Hetzner in Nürnberg statt geteilter Public Cloud, TLS-verschlüsselte Verbindungen, tägliche verschlüsselte Backups mit wöchentlichem Restore-Test und strikte Mandantentrennung zwischen Büros.
Zwei Dinge liegen aber bei dir: Melde dich auf geteilten oder fremden Geräten nach der Nutzung ab — das Session-Cookie hält die Anmeldung sonst aufrecht. Und sichere das Telefon selbst mit Code oder Biometrie. Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Casalis-Login ist in Vorbereitung. Details zur Verarbeitung stehen im Trust Center, zu Cookies auf der Seite Cookie-Hinweise.
Nein. Native Apps für iOS und Android sind in Vorbereitung, aber heute nicht verfügbar — es gibt keinen Download im App Store oder bei Google Play. Casalis läuft aktuell im Browser, auch auf dem Telefon: Du meldest dich unter der normalen Adresse an und arbeitest ohne Installation.
Für einzelne Aufgaben ja, für die tägliche Arbeit noch nicht komfortabel. Die App-Oberfläche ist derzeit für den Desktop optimiert; die mobile Optimierung ist in Arbeit. Gut funktionieren unterwegs: Marktdaten nachschlagen, ein Ergebnis ansehen, im KI-Chat etwas nachfragen, einen QR-Code prüfen. Bildbearbeitung, Dokument-Generator und die Scraper-Tabellen sind am großen Bildschirm deutlich angenehmer.
Ja, über den normalen Datei-Dialog des mobilen Browsers lassen sich Aufnahmen aus der Fotomediathek auswählen und hochladen. Ein direkter Kamera-Upload ohne Umweg über die Mediathek gehört zu den geplanten App-Funktionen. Achte bei Aufnahmen für das virtuelle Homestaging auf gerade Perspektive, gutes Licht und viel sichtbare Bodenfläche.
Ja. Sowohl Safari auf dem iPhone als auch Chrome auf Android bieten an, eine Website zum Startbildschirm hinzuzufügen. Danach öffnet sich Casalis über ein eigenes Symbol wie eine App. Das ist eine Browser-Funktion, keine installierte Anwendung — der Funktionsumfang bleibt derselbe.
Wir nennen kein Datum, weil wir keines halten könnten. Casalis ist ein junges Produkt mit ersten Pilotbüros; die Reihenfolge der Entwicklung richtet sich danach, was die Büros am dringendsten brauchen. Wenn dir eine App wichtig ist, schreib uns — solche Rückmeldungen verschieben die Prioritäten tatsächlich. Neue Funktionen dokumentieren wir laufend im Changelog.
Ja. Es ist dieselbe Plattform, dieselbe Infrastruktur: dedizierter Server bei Hetzner in Nürnberg, TLS-verschlüsselte Verbindungen, tägliche verschlüsselte Backups mit wöchentlichem Restore-Test und strikte Mandantentrennung. Auf einem geteilten oder fremden Gerät solltest du dich nach der Nutzung abmelden — das Session-Cookie hält die Anmeldung sonst aufrecht.