casalis
Plattform · KI-Agenten

KI für den Makleralltag.

KI für Immobilienmakler ist dann nützlich, wenn sie eine konkrete Aufgabe abnimmt — den Exposé-Entwurf, die Pflichtangaben-Prüfung, die Wertindikation vor dem Eigentümertermin. Hier steht, was die KI-Funktionen in Casalis heute leisten, was sie ausdrücklich nicht leisten und was noch in Vorbereitung ist.

Vier KI-Funktionen liveKI-Chat mit Modellwahl, Exposé-Check, Preisanalyse und die Bild-Werkzeuge rund um Homestaging — alle im Büroalltag im Einsatz.
Kein Training mit euren DatenVerarbeitung über OpenAI, Anthropic und Replicate auf Grundlage von DPF beziehungsweise Standardvertragsklauseln — vertraglich ohne Modelltraining.
Ehrlich gekennzeichnetAkquise-Agent und Social-Media-Agent sind in Vorbereitung. Wir schreiben das hin, statt sie als fertig zu verkaufen.

Was KI im Maklerbüro heute realistisch leistet

Rund um KI für Makler wird viel versprochen. Wir halten es nüchtern: KI ist gut darin, Rohfassungen zu erzeugen, große Textmengen gegen einen Katalog zu prüfen und Zahlen aus vielen Vergleichsobjekten zu verdichten. Sie ist nicht gut darin, Verantwortung zu übernehmen. Jedes Ergebnis in Casalis ist ein Entwurf, den du prüfst und freigibst — vor allem dort, wo Pflichtangaben, Courtage oder Wertaussagen im Spiel sind.

Das übernimmt die KI
Rohfassungen für Exposé-Texte, Anschreiben und Portaltexte formulieren
Ein Exposé-PDF gegen einen Pflichtangaben-Katalog prüfen und Lücken benennen
Aus Vergleichsobjekten eine nachvollziehbare Wertindikation ableiten
Leere Räume virtuell möblieren und Aufnahmen technisch aufwerten
Öffentliche Privatinserate im eigenen Suchgebiet bündeln und einordnen
Das bleibt bei dir
Den Text ungeprüft veröffentlichen — die Verantwortung bleibt bei dir
Eine Rechtsberatung ersetzen oder Rechtssicherheit zusichern
Ein Verkehrswertgutachten nach ImmoWertV erstellen
Bauliche Zustände beschönigen — Ergebnisse sind gekennzeichnete Visualisierungen
Den Eigentümerkontakt für dich führen — akquiriert wird weiterhin persönlich

Die KI-Funktionen im Einzelnen

Vier Funktionen sind live und arbeiten mit KI-Modellen, eine fünfte liefert das Rohmaterial für die Akquise. Jede löst eine Aufgabe, die im Büro ohnehin anfällt.

Live

KI-Chat mit Modellwahl

Ein Chat, in dem du zwischen GPT von OpenAI und Claude von Anthropic wählst — pro Nachricht umschaltbar. Verläufe bleiben gespeichert, sodass du an einem Exposé-Text weiterarbeiten kannst, statt jedes Mal von vorn zu beginnen.

Für die Einwandbehandlung lohnt sich der Chat besonders vor schwierigen Gesprächen: Du schilderst die Situation — etwa einen Eigentümer, der den Angebotspreis 15 Prozent über deiner Wertindikation ansetzen will — und lässt dir Argumentationswege und Gegenfragen aufschreiben. Das ersetzt deine Marktkenntnis nicht, aber es strukturiert die Vorbereitung in wenigen Minuten.

Wichtig für den DSGVO-Rahmen: Auch im freien Chat gilt Datensparsamkeit. Für einen Exposé-Text braucht das Modell die Objektdaten — nicht den Klarnamen und die Telefonnummer der Eigentümerin. Details zur Verarbeitung stehen im Trust Center.

  • Modellwahl im Dropdown: GPT (OpenAI) oder Claude (Anthropic) — Gemini ist vorbereitet, aber noch nicht freigeschaltet
  • Gespeicherte Verläufe, streng persönlich: Chats sind an dein Konto gebunden und nicht für Kolleginnen und Kollegen im selben Büro sichtbar
  • Typische Einsätze: Exposé-Texte, Eigentümer-Anschreiben, Einwandbehandlung, Portalzuschnitte, Absagen an Interessenten
Beispiel aus der PraxisEigentümertermin am Freitagnachmittag, das Exposé soll Montag raus. Du diktierst die Eckdaten aus dem Ortstermin in den Chat und lässt dir drei Objektbeschreibungen in unterschiedlicher Tonalität entwerfen — sachlich für das Portal, wärmer für das PDF-Exposé, knapp für den Newsletter. Am Montagmorgen kürzt du den besten Entwurf, prüfst die Angaben gegen die Unterlagen und lädst hoch.
Live

Exposé-Check: Pflichtangaben und Verkaufswirkung

Du lädst dein Exposé als PDF hoch, Casalis liest den Text seitenweise aus und prüft ihn mit einem Claude-Modell gegen einen festen Katalog: Pflichtangaben nach GEG und Energieausweis, Provisions- beziehungsweise Courtageangabe, Widerrufsbelehrung und Anbieterkennzeichnung. Zusätzlich bewertet der Check die Verkaufswirkung des Textes.

Der praktische Nutzen liegt im Zeitpunkt: Der Check läuft vor der Veröffentlichung, nicht danach. Gerade bei Objekten, die von einer Kollegin übernommen wurden oder bei denen sich der Energieausweis während der Vermarktungsdauer geändert hat, sind unvollständige Pflichtangaben ein reales Risiko — Verstöße gegen die Pflichtangaben in Immobilienanzeigen können nach dem GEG bußgeldbewehrt sein.

Zur Einordnung, weil es wichtig ist: Der Exposé-Check ist ein Prüfwerkzeug, keine Rechtsberatung. Er ersetzt keine anwaltliche Prüfung, und ein grüner Score ist keine Zusicherung von Rechtssicherheit. Er sorgt dafür, dass die offensichtlichen Lücken auffallen, bevor das Exposé online geht.

  • Zwei Arten von Hinweisen, klar getrennt: Pflichtangabe (rechtlich relevant) und Verkaufswirkung (inhaltlich schwach)
  • Score von 0 bis 100 plus Angabe, wo du landen würdest, wenn alle Hinweise behoben sind
  • Seitengenaue Fundstellen und Textvorschläge, die sich übernehmen lassen
  • Liste der bestandenen Prüfungen — damit dokumentiert ist, was in Ordnung war
Beispiel-Findings aus einem CheckPflichtangabe: Energieträger der Heizung fehlt, obwohl Energieausweis-Kennwert und Ausweisart genannt sind (Seite 2). Pflichtangabe: Baujahr laut Energieausweis nicht angegeben. Verkaufswirkung: Die Lagebeschreibung nennt keine Entfernungen zu Schule, Nahversorgung und ÖPNV — der stärkste Absatz des Exposés bleibt hier abstrakt. Verkaufswirkung: Die Objektbeschreibung beginnt mit der Grundstücksgröße statt mit dem Alleinstellungsmerkmal.
Live

Preisanalyse: Wertindikation aus Vergleichsobjekten

Die Preisanalyse leitet aus der eigenen Marktdatenbank eine Wertindikation nach dem Prinzip des Vergleichswertverfahrens ab: Casalis sucht vergleichbare Angebote in der Umgebung, verdichtet sie zu einem Quadratmeterpreis und weist eine Spanne aus.

Wie belastbar eine Wertindikation ist, hängt an der Zahl der Vergleichsobjekte. Casalis macht das transparent statt es zu glätten: Ab etwa 30 Vergleichsobjekten gilt die Aussage als hoch verlässlich, darunter als mittel oder niedrig. Liegen weniger als sechs Vergleichsobjekte vor, trifft Casalis bewusst keine Markteinschätzung — eine ehrliche Lücke ist im Eigentümergespräch mehr wert als eine erfundene Präzision.

Und die wichtigste Abgrenzung: Eine Wertindikation ist kein Verkehrswertgutachten nach der Immobilienwertermittlungsverordnung. Sie beruht auf Angebotspreisen aus öffentlichen Inseraten, nicht auf beurkundeten Kaufpreisen der Gutachterausschüsse, und sie kennt weder Ausstattungsqualität noch Instandhaltungsstau oder Rechte in Abteilung II des Grundbuchs. Für die Preisfindung im Erstgespräch ist sie ein starkes Werkzeug; für Beleihung, Erbauseinandersetzung oder ein Gerichtsverfahren braucht es weiterhin ein Gutachten.

  • Adaptiver Suchradius in Stufen: 5, 10, 25 und 50 Kilometer — die kleinste Stufe mit genug Treffern gewinnt, damit Städte mikro-lokal bleiben
  • Eingrenzung über Wohnfläche (±35 %, bei Grundstücken ±50 %) und Baujahr (±20 Jahre)
  • Getrimmter Median je Quadratmeter statt Durchschnitt — Ausreißer nach oben und unten fallen heraus
  • Spanne aus dem unteren und oberen Quartil sowie eine offen ausgewiesene Verlässlichkeit: hoch, mittel oder niedrig
Beispiel aus der PraxisReihenhaus in einem Hamburger Randbezirk, 118 m², Baujahr 1994. Die Analyse findet Vergleichsobjekte im 5-Kilometer-Radius, bildet daraus den Median je Quadratmeter und weist Spanne sowie Verlässlichkeit aus. Im Eigentümertermin zeigst du nicht nur die Zahl, sondern die Vergleichsobjekte dahinter — inklusive Angeboten, die zuletzt vom Markt genommen wurden. Genau diese Nachvollziehbarkeit trägt das Gespräch über den Angebotspreis.
Live

Homestaging und Bild-KI — mit Kennzeichnung

Vier Bild-Werkzeuge arbeiten mit KI-Modellen: Homestaging möbliert leere Räume virtuell in 16 Stilen, Leerräumen entfernt vorhandene Möbel, Abenddämmerung erzeugt Twilight-Aufnahmen, und das Upscaling hebt die Auflösung schwacher Fotos mit Topaz-Modellen an.

Ein Punkt, der über Seriosität entscheidet: Bearbeitete Objektfotos gehören gekennzeichnet, damit niemand eine Visualisierung für den Bestand hält. Casalis brennt die Kennzeichnung deshalb automatisch ins Ergebnis ein — je nach Werkzeug als „Visualisierung – virtuell möbliert“, „Visualisierung – digital geleert“ oder „Visualisierung – digital bearbeitet“. Es gibt keinen Schalter, um sie abzuschalten.

Das ist bewusst so gebaut. Virtuelles Homestaging darf Raumpotenzial zeigen, aber keine Mängel verdecken: Ein feuchter Kellersockel wird nicht weggerechnet, und ein Bad aus den Siebzigern bleibt ein Bad aus den Siebzigern. Wer das anders handhabt, riskiert Ärger bei der Besichtigung — spätestens dann steht der Interessent im echten Raum.

  • Homestaging: 16 Einrichtungsstile für leere Räume
  • Leerräumen: Möbel und persönliche Gegenstände digital entfernen
  • Abenddämmerung: Tagaufnahme in eine Twilight-Aufnahme überführen
  • Bilder-Upscaling: Auflösung anheben, etwa für Druckexposés
Beispiel aus der PraxisGeerbte Zweizimmerwohnung, komplett leer, Besichtigungen starten in einer Woche. Statt Mietmobiliar zu organisieren, lässt du die drei Hauptaufnahmen virtuell möblieren und wählst einen Stil, der zur wahrscheinlichen Zielgruppe passt. Im Exposé stehen die möblierten Visualisierungen neben den unbearbeiteten Originalen — Interessenten sehen die Raumwirkung und den tatsächlichen Zustand.
Live · Akquise

Immobilien-Scraper als Akquise-Motor

Der Scraper ist die Datenbasis für die Objektakquise: Er wertet öffentlich zugängliche Inserate von ImmoScout24 und Immowelt deutschlandweit aus und hebt Privatangebote hervor — also genau die Eigentümer, die gerade ohne Makler verkaufen.

Die KI kommt hier an zwei Stellen ins Spiel: Die Preisanalyse bewertet Privatangebote automatisch gegen die Vergleichsmenge, sodass du siehst, ob ein Objekt über, unter oder im Marktband angeboten wird. Und der KI-Chat hilft beim Anschreiben. Den Erstkontakt führst du weiterhin selbst — das ist auch gut so, denn Akquise gewinnt man mit Ortskenntnis, nicht mit Serienbrief.

In Vorbereitung Benachrichtigungen zu neuen Funden im Suchgebiet sind noch nicht verfügbar — heute prüfst du die Fundliste selbst. Mehr zur Datengrundlage steht auf der Werkzeug-Übersicht.

  • Über 230.000 aktive Angebote in der Marktdatenbank, davon rund 20.000 Privatangebote
  • Aktualisierung 4× täglich, vollständiger Marktabgleich alle drei Wochen
  • Preisänderungen werden historisiert — eine Preisreduzierung ist ein Akquise-Signal
  • Suchgebiete definieren die Region; im Business-Tarif ist ein Suchgebiet enthalten
Beispiel aus der PraxisMontagmorgen, 20 Minuten für die Akquise. Du öffnest dein Suchgebiet und filterst auf Privatangebote, die seit über acht Wochen inseriert sind und den Preis bereits einmal gesenkt haben. Das sind die Eigentümer, bei denen der Alleinauftrag realistisch wird — die Selbstvermarktung hat sichtbar nicht funktioniert. Das Anschreiben entwirfst du anschließend im KI-Chat und schärfst es von Hand.

In Vorbereitung

Diese Funktionen sind angekündigt, aber noch nicht nutzbar. Wir führen sie hier auf, damit du deine Entscheidung auf dem treffen kannst, was heute existiert — nicht auf dem, was irgendwann kommen soll. Ein Datum nennen wir bewusst nicht.

Akquise-AgentSoll Privatangebote im Suchgebiet vorqualifizieren und Anschreiben vorbereiten. Noch nicht verfügbar.
In Vorbereitung
Social-Media-AgentSoll aus Objektdaten Beitragsentwürfe für die Kanäle des Büros erzeugen. Noch nicht verfügbar.
In Vorbereitung
Gemini im KI-ChatAls drittes Modell neben GPT und Claude vorgesehen, im Chat noch nicht freigeschaltet.
In Vorbereitung
Benachrichtigungen zu neuen Scraper-FundenAktive Meldung bei neuen Treffern im Suchgebiet — in Vorbereitung, heute prüfst du die Fundliste selbst.
In Vorbereitung
EU-gehostete KI-ModelleKI-Verarbeitung wahlweise ohne Übermittlung in die USA. In Vorbereitung.
In Vorbereitung

Wie wir mit euren Daten umgehen

Bei KI ist das die erste Frage, die im Maklerbüro gestellt wird — zu Recht. Deshalb hier kurz und ohne Marketingnebel, was mit Exposés, Objektdaten und Chatverläufen passiert.

Wo Casalis läuft

Eure Objektdaten, Exposés und Chatverläufe liegen auf einem dedizierten Server in Deutschland — nicht verstreut über fremde Cloud-Dienste. Innerhalb eines Büros trennt ein Rollenmodell aus Inhaber, Makler und Assistenz die Zugriffe; Chatverläufe sind zusätzlich rein persönlich.

  • Dedizierter Server bei Hetzner in Nürnberg (Deutschland)
  • Kein Public-Cloud-Multitenant, TLS bei jeder Übertragung
  • Tägliche verschlüsselte Backups mit wöchentlichem Restore-Test
Was an KI-Anbieter geht

Wir nennen die Subprozessoren offen, weil ihr sie für eure eigene Verarbeitungsübersicht braucht. Eine EU-Hosting-Option für KI-Modelle ist in Vorbereitung — bis dahin ist die Übermittlung in die USA Teil des Bildes, und wir verstecken das nicht.

  • OpenAI, Anthropic und Replicate (USA) — Rechtsgrundlage DPF bzw. Standardvertragsklauseln
  • Vertraglich zugesichert: kein Training der Modelle mit euren Inhalten
  • Übermittelt wird nur das Nötigste, wo möglich Text statt Rohdokument
AVV, TOMs und eure Pflichten

Verantwortliche Stelle für die Verarbeitung in eurem Büro bleibt ihr — Casalis ist Auftragsverarbeiter. Den Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO stellen wir inklusive technischer und organisatorischer Maßnahmen sowie vollständiger Subprozessoren-Liste bereit; eine unterschriebene Ausfertigung gibt es auf Anfrage. Alle technischen Details stehen im Trust Center.

Datensparsamkeit im Alltag

Der wirksamste Datenschutz ist der, der gar nicht erst Daten erzeugt. Für einen Exposé-Text braucht das Modell Baujahr, Fläche und Lage — nicht den Namen der Eigentümerin oder ihre familiäre Situation. Wir empfehlen, personenbezogene Angaben aus Prompts herauszulassen, wo sie für das Ergebnis nichts beitragen. Fragen dazu beantwortet das Gründerteam direkt unter kontakt@casalis.ai.

Häufige Fragen zu KI für Immobilienmakler

Trainieren die Modelle mit meinen Daten?

Nein. Für die KI-Funktionen arbeiten wir mit OpenAI, Anthropic und Replicate. Nach den vertraglichen Zusagen dieser Anbieter werden über die Schnittstelle übermittelte Inhalte nicht zum Training der Modelle verwendet. Übermittelt wird zudem nur das für die jeweilige Funktion Nötigste — wo möglich Text statt Rohdokument.

Welche KI-Modelle stehen im Chat zur Auswahl?

Im KI-Chat kannst du zwischen GPT von OpenAI und Claude von Anthropic wählen und das Modell pro Nachricht wechseln. Der Exposé-Check läuft fest auf einem Claude-Modell, weil der Prüf-Prompt darauf abgestimmt ist. Gemini von Google ist als drittes Modell vorbereitet, aber noch nicht freigeschaltet.

Wo werden die KI-Anfragen verarbeitet?

Casalis selbst läuft auf einem dedizierten Server bei Hetzner in Nürnberg. Die KI-Verarbeitung erfolgt bei OpenAI, Anthropic und Replicate in den USA — auf Grundlage des EU-U.S. Data Privacy Framework beziehungsweise der Standardvertragsklauseln. Wir benennen das offen, weil du es für deine eigene Datenschutz-Dokumentation brauchst. Eine EU-Hosting-Option für KI-Modelle ist in Vorbereitung.

Wie genau ist die KI-Bewertung?

Die Preisanalyse liefert eine Wertindikation aus dem Vergleichswertverfahren, kein Verkehrswertgutachten nach ImmoWertV. Casalis sucht Vergleichsobjekte in Radiusstufen von 5, 10, 25 und 50 Kilometern, grenzt über Wohnfläche und Baujahr ein und bildet einen getrimmten Median je Quadratmeter samt Spanne. Wie belastbar das Ergebnis ist, hängt an der Zahl der Vergleichsobjekte: Casalis weist die Verlässlichkeit offen als hoch, mittel oder niedrig aus und trifft unterhalb von sechs Vergleichsobjekten bewusst keine Aussage.

Muss ich KI-bearbeitete Objektfotos kennzeichnen?

Bearbeitete Objektfotos gehören gekennzeichnet, damit Interessenten Visualisierung und Bestand unterscheiden können. Casalis brennt die Kennzeichnung deshalb automatisch ins Ergebnis ein — je nach Werkzeug als Visualisierung virtuell möbliert, digital geleert oder digital bearbeitet. Entfernen lässt sie sich nicht.

Wann kommen der Akquise- und der Social-Media-Agent?

Beide sind in Vorbereitung und noch nicht verfügbar. Wir nennen bewusst kein Datum, das wir nicht halten können. Live ist heute der KI-Chat mit Modellwahl und gespeicherten Verläufen, dazu die KI-gestützten Werkzeuge Exposé-Check, Preisanalyse und die Bild-Werkzeuge rund um Homestaging.

Brauche ich technisches Vorwissen für die KI-Funktionen?

Nein. Exposé-Check, Preisanalyse und die Bild-Werkzeuge laufen über Formulare mit festen Abläufen — du lädst eine Datei hoch oder wählst ein Objekt. Nur der KI-Chat ist ein freies Textfeld, und auch dort genügt es, die Aufgabe in normalen Sätzen zu beschreiben.

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