casalis
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Die Casalis-API — Schlüssel sind da, Endpunkte folgen.

Die Verwaltung von API-Schlüsseln ist in den Einstellungen bereits implementiert, getrennt nach Produktions- und Testumgebung. Die öffentlichen Endpunkte und die Dokumentation sind in Vorbereitung. Auf dieser Seite steht, was heute existiert, was geplant ist und wie du in die Beta kommst.

ImplementiertSchlüsselverwaltungErzeugen, maskiert anzeigen und widerrufen — getrennt nach Produktions- und Testumgebung, ausschließlich für die Rolle Inhaber. In der Datenbank liegt nur der Hash.
In VorbereitungÖffentliche EndpunkteObjekt-Synchronisation, Job-Auslösung, Webhook-Ereignisse und lesender Marktdaten-Zugriff — inklusive Referenzdokumentation. Es gibt heute keine aufrufbaren Endpunkte.

Was heute schon existiert

Unter Einstellungen → API verwaltet der Inhaber eines Büros die Zugangsschlüssel. Das ist bewusst zuerst gebaut worden: Ein Authentifizierungsmodell nachträglich zu ändern, ist deutlich teurer, als es vor dem ersten Endpunkt richtig zu entwerfen.

Getrennte UmgebungenSchlüssel tragen das Präfix cas_live_ oder cas_test_. Produktions- und Testzugriffe sind damit auf einen Blick unterscheidbar — auch in Logs.
Nur gehasht gespeichertDer vollständige Schlüssel wird genau einmal bei der Erstellung angezeigt. Gespeichert wird ein SHA-256-Hash, dazu Präfix und die letzten vier Zeichen für die maskierte Darstellung.
Widerruf statt LöschungEin widerrufener Schlüssel wird als widerrufen markiert und bleibt in der Übersicht sichtbar. So bleibt nachvollziehbar, welcher Zugang wann bestand.
Rollenbindung an den InhaberNur die Rolle Inhaber darf Schlüssel erzeugen oder widerrufen. Die Prüfung erfolgt bei jedem Aufruf frisch gegen die Datenbank, nicht gegen das Sitzungstoken.
Letzte VerwendungZu jedem Schlüssel werden Erstellungszeitpunkt und letzte Verwendung geführt — die Grundlage, um ungenutzte Zugänge aufzuräumen.

Geplante Anwendungsfälle

Die folgenden Szenarien beschreiben, wofür die API gedacht ist — sie sind noch nicht verfügbar. Sie stehen hier, damit du einschätzen kannst, ob sich das Warten für dein Vorhaben lohnt, und damit wir gezielte Rückmeldungen bekommen.

Objekt-SynchronisationIn Vorbereitung
Objekt- und Einheitendaten aus dem führenden System übernehmen, damit Dokumente, Exposé-Check und Preisanalyse ohne doppelte Pflege arbeiten. Die Richtung bleibt eindeutig: Das CRM bleibt Datenquelle, Casalis verarbeitet.
Job-AuslösungIn Vorbereitung
Verarbeitungsaufträge programmatisch starten — etwa ein Homestaging für alle Bilder eines neu angelegten Objekts oder ein Upscaling der Fotostrecke nach dem Fototermin, ohne dass jemand Dateien einzeln hochlädt.
Webhook-EreignisseIn Vorbereitung
Statt Ergebnisse abzufragen, meldet Casalis sie: abgeschlossener Bildauftrag, fehlgeschlagene Verarbeitung oder neuer Fund im überwachten Suchgebiet als HTTP-Aufruf an eine Adresse deiner Wahl.
Marktdaten-AbrufIn Vorbereitung
Lesender Zugriff auf die Marktdatenbank für eigene Auswertungen — Angebote im definierten Gebiet, Privatangebote und die historisierten Preisänderungen für Zeitreihen.

Nach welchen Grundsätzen wir entwerfen

Eine API ist ein Versprechen mit langer Laufzeit: Was veröffentlicht ist, muss stabil bleiben, sonst brechen fremde Systeme. Deshalb erscheinen die Endpunkte später als das Werkzeug, das dahintersteht — und nicht in einer Fassung, die wir nach drei Monaten zurücknehmen müssen.

Es gibt derzeit keine Zusicherung zur Verfügbarkeit und kein Service-Level-Agreement. Das sagen wir vorab, weil es für die Planung eines produktiven Systems relevant ist.

MandantengebundenJeder Schlüssel gehört zu genau einem Büro; Zugriffe bleiben auf dessen Daten beschränkt.
Verarbeitung in DeutschlandAnwendung, Datenbank und Dateispeicher laufen auf einem dedizierten Server in Nürnberg.
Signierte AuslieferungErgebnisdateien werden über kurzlebige signierte Links bereitgestellt, nicht über offene Adressen.
Transparente KI-VerarbeitungBild- und Textmodelle laufen bei OpenAI, Anthropic und Replicate (USA, DPF/SCC). Deine Daten trainieren keine Modelle.
Vertragliche GrundlageAuftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO inklusive TOMs und Subprozessoren-Liste.

An der Beta teilnehmen

Casalis ist ein junges Produkt aus der Praxis eines Hamburger Maklerbüros, und die erste Fassung der API wird von den Anwendungsfällen der Beta-Teilnehmer geprägt. Das ist ein echter Vorteil für früh Beteiligte: Wer jetzt beschreibt, was er braucht, beeinflusst den Zuschnitt der Endpunkte, statt sich später an einen fertigen Vertrag anzupassen.

Für die Anmeldung genügt eine formlose Nachricht. Hilfreich sind drei Angaben: Welches System soll angebunden werden, welche Daten müssen in welche Richtung fließen, und welcher Arbeitsschritt soll dadurch entfallen. Je konkreter das ist, desto eher findet sich der Fall in der ersten Fassung wieder.

Für größere Büros mit eigener IT klären wir Fragen zu Auftragsverarbeitung, technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie zur Subprozessoren-Liste direkt — die Unterlagen sind unter AVV abrufbar, weitere Details stehen im Trust Center.

Häufige Fragen zur API

Wann wird die API verfügbar sein?

Wir nennen bewusst kein Datum. Die Schlüsselverwaltung mit Live- und Testumgebung ist bereits implementiert, die öffentlichen Endpunkte und die Dokumentation sind in Vorbereitung. Wer sich für die Beta meldet, wird vor der allgemeinen Veröffentlichung informiert.

Welche Daten werden über die API bereitstehen?

Geplant ist der Zugriff auf die Marktdatenbank mit über 230.000 aktiven Angeboten, davon rund 20.000 Privatangeboten, sowie auf die Werkzeuge, die heute in der Oberfläche laufen — etwa Homestaging, Leerräumen, Upscaling und Exposé-Check. Der genaue Umfang der ersten Fassung wird mit den Beta-Teilnehmern festgelegt.

Wird die API in allen Tarifen enthalten sein?

Das steht noch nicht fest. Da API-Zugriffe dieselben Verarbeitungskosten verursachen wie Aufrufe in der Oberfläche, ist eine Verrechnung über das bestehende Credit-System naheliegend. Sobald das Modell steht, wird es auf der Preisseite offen ausgewiesen — wie die übrigen Preise auch.

Gibt es eine Warteliste?

Ja. Eine kurze Nachricht an kontakt@casalis.ai mit dem geplanten Anwendungsfall genügt. Beschreibe möglichst konkret, welches System angebunden werden soll und welche Daten in welche Richtung fließen müssen — danach richtet sich die Reihenfolge der Endpunkte.

Wie werden API-Schlüssel abgesichert?

Ein Schlüssel wird genau einmal im Klartext angezeigt; in der Datenbank liegt ausschließlich ein SHA-256-Hash zusammen mit Präfix und den letzten vier Zeichen für die maskierte Darstellung. Widerrufene Schlüssel werden nicht gelöscht, sondern als widerrufen markiert, damit die Historie nachvollziehbar bleibt. Nur die Rolle Inhaber darf Schlüssel verwalten.

Passend dazu

Früh Zugang und die Dokumentation erhaltenBeschreibe kurz dein Vorhaben — welches System, welche Daten, welche Richtung. Wir melden uns mit dem Stand der Endpunkte, die für deinen Fall relevant sind, und nehmen dich in die Beta auf.kontakt@casalis.ai