Die Verwaltung von API-Schlüsseln ist in den Einstellungen bereits implementiert, getrennt nach Produktions- und Testumgebung. Die öffentlichen Endpunkte und die Dokumentation sind in Vorbereitung. Auf dieser Seite steht, was heute existiert, was geplant ist und wie du in die Beta kommst.
Unter Einstellungen → API verwaltet der Inhaber eines Büros die Zugangsschlüssel. Das ist bewusst zuerst gebaut worden: Ein Authentifizierungsmodell nachträglich zu ändern, ist deutlich teurer, als es vor dem ersten Endpunkt richtig zu entwerfen.
Die folgenden Szenarien beschreiben, wofür die API gedacht ist — sie sind noch nicht verfügbar. Sie stehen hier, damit du einschätzen kannst, ob sich das Warten für dein Vorhaben lohnt, und damit wir gezielte Rückmeldungen bekommen.
Eine API ist ein Versprechen mit langer Laufzeit: Was veröffentlicht ist, muss stabil bleiben, sonst brechen fremde Systeme. Deshalb erscheinen die Endpunkte später als das Werkzeug, das dahintersteht — und nicht in einer Fassung, die wir nach drei Monaten zurücknehmen müssen.
Es gibt derzeit keine Zusicherung zur Verfügbarkeit und kein Service-Level-Agreement. Das sagen wir vorab, weil es für die Planung eines produktiven Systems relevant ist.
Casalis ist ein junges Produkt aus der Praxis eines Hamburger Maklerbüros, und die erste Fassung der API wird von den Anwendungsfällen der Beta-Teilnehmer geprägt. Das ist ein echter Vorteil für früh Beteiligte: Wer jetzt beschreibt, was er braucht, beeinflusst den Zuschnitt der Endpunkte, statt sich später an einen fertigen Vertrag anzupassen.
Für die Anmeldung genügt eine formlose Nachricht. Hilfreich sind drei Angaben: Welches System soll angebunden werden, welche Daten müssen in welche Richtung fließen, und welcher Arbeitsschritt soll dadurch entfallen. Je konkreter das ist, desto eher findet sich der Fall in der ersten Fassung wieder.
Für größere Büros mit eigener IT klären wir Fragen zu Auftragsverarbeitung, technischen und organisatorischen Maßnahmen sowie zur Subprozessoren-Liste direkt — die Unterlagen sind unter AVV abrufbar, weitere Details stehen im Trust Center.
Wir nennen bewusst kein Datum. Die Schlüsselverwaltung mit Live- und Testumgebung ist bereits implementiert, die öffentlichen Endpunkte und die Dokumentation sind in Vorbereitung. Wer sich für die Beta meldet, wird vor der allgemeinen Veröffentlichung informiert.
Geplant ist der Zugriff auf die Marktdatenbank mit über 230.000 aktiven Angeboten, davon rund 20.000 Privatangeboten, sowie auf die Werkzeuge, die heute in der Oberfläche laufen — etwa Homestaging, Leerräumen, Upscaling und Exposé-Check. Der genaue Umfang der ersten Fassung wird mit den Beta-Teilnehmern festgelegt.
Das steht noch nicht fest. Da API-Zugriffe dieselben Verarbeitungskosten verursachen wie Aufrufe in der Oberfläche, ist eine Verrechnung über das bestehende Credit-System naheliegend. Sobald das Modell steht, wird es auf der Preisseite offen ausgewiesen — wie die übrigen Preise auch.
Ja. Eine kurze Nachricht an kontakt@casalis.ai mit dem geplanten Anwendungsfall genügt. Beschreibe möglichst konkret, welches System angebunden werden soll und welche Daten in welche Richtung fließen müssen — danach richtet sich die Reihenfolge der Endpunkte.
Ein Schlüssel wird genau einmal im Klartext angezeigt; in der Datenbank liegt ausschließlich ein SHA-256-Hash zusammen mit Präfix und den letzten vier Zeichen für die maskierte Darstellung. Widerrufene Schlüssel werden nicht gelöscht, sondern als widerrufen markiert, damit die Historie nachvollziehbar bleibt. Nur die Rolle Inhaber darf Schlüssel verwalten.